TransformationsFORUM Hochschulstadt

in Halle (Saale) am 05. Mai (& Vorabendprogramm am 04. Mai)

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Am Vorabendprogramm (04. Mai) möchte ich teilnehmen an dem:
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Auswahl der Programminhalte vom 05. Mai

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TransformationsFORUM

4. Mai 2026, 17:00 Uhr - 5. Mai 2026, 17:00 Uhr (MESZ)

Das Programm

Hier finden Sie eine Auflistung aller Programmpunkte bei TransformationsFORUM Hochschulstadt.

Die Agentur für Aufbruch bietet einen Stadtspaziergang an. Bei einer Anmeldung im oberen Bereich erhalten Sie dafür weitere Informationen.

Bei einer Anmeldung im oberen Bereich erhalten Sie dafür weitere Informationen.

09:00 - 09:30 - Begrüßung: 

Grußworte aus Halle und Sachsen-Anhalt

 

09:30 - 10:30 Schnittstellen von Hochschule und Stadt gestalten:

  • Prof. Dr. Uwe Schneidewind (Transformation-Fellow KU Eichstätt-Ingolstadt),
  • N.N. (HRK),
  • N.N. (Deutscher Städtetag),
  • N.N. (Stifterverband)

Wie können Hochschulen gemeinsam mit Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft wirksame Beiträge für eine nachhaltige, gesunde und zukunftsfähige Stadt leisten? Das Verbundprojekt „Zukunft findet Stadt“ entwickelt die transdisziplinäre Zusammenarbeit der fünf Berliner HAW weiter und erprobt passgenaue Transferformate – von Pilotansätzen mit Nachbarschaftsinitiativen, Gewerbe oder Wohnungsunternehmen bis hin zu langfristigen Kooperationen mit Kammern, Wirtschaftsförderung und Stadtpolitik. 

 

Diskussionsteilnehmende: 

  • Prof. Dr. Stefanie Molthagen-Schnöring (Moderation (HTW Berlin))
  • Prof. Daniela Hensel (HTW Berlin)
  • Prof. Dr. Mischa Hansel (HWR Berlin)
  • Prof. Dr.-Ing. Joachim Villwock (BHT Berlin)
  • N.N. (Berliner Verkehrsbetriebe)
  • N.N. (Berliner Feuerwehr)
  • Benjamin Schmidt (Senatsverwaltung für Inneres und Sport) 

Wie können kleine und mittlere Kommunen sowie Landkreise ohne eigene Hochschulen stärker von wissenschaftlicher Expertise profitieren – und wie gelingt Zusammenarbeit auf Augenhöhe? Das Modellprojekt „Handlungskompetenz der Kommunen stärken“ der Universität Leipzig etabliert einen partizipativen Wissenstransfer zwischen Leipziger Hochschulen und Kommunen in der Region um Leipzig. Das Vorhaben wird im T!Raum-Programm des BMFTR gefördert. In kurzen Lightning Talks werden fünf beispielhafte Felder vorgestellt und im Anschluss diskutiert. 

 

Impulse & Diskussionsteilnehmende: 

  • Justus Wenke (Moderation (Lenkungsbereich HKS))
  • Lena Zschernitz (Kommunales Innovationsmanagement Eilenburg)
  • Dr. Ninja Steinbach-Hüther (Finanzanalysen und Akzeptanzuntersuchungen zur Stadtentwicklung in Aue Bad-Schlema)
  • Dr. Stefan Geyler (Netzwerk Wassermanagement in den Landkreisen Leipzig und Nordsachsen)
  • Stefan Scheel (Aktivierung der Zivilgesellschaft in Zeitz)
  • Simon Johanning (Strategische Ergänzungen zu Entscheidungsprozessen in der kommunalen Wärmeplanung)

Dort, wo Wissenschaft und Unternehmen dicht beisammen und kontinuierlich zusammenarbeiten, entstehen Innovationen. Damit diese Beziehungen wachsen, sind Science Parks ein Mittel der Wahl. Sie unterscheiden sich nach Lage, Ausstattung, inhaltlichem Fokus und Eigentümerschaft. Aber sie teilen den Anspruch, die bestmöglichen Bedingungen für ihre Nutzer zu schaffen. Gerade in Zeiten sektoraler und regionaler Transformationsszenarien (u.a. Strukturwandel in der Lausitz oder im Automobilsektor) können Science Parks Zentren der Stabilität aber auch Projektionen der Hoffnung sein. Dieses Panel bringt Experten und Expertinnen aus Science Parks, der Kommunen und der Wissenschaft zusammen, um die Potenziale und Grenzen von Science Parks für Hochschulstädte auszuleuchten.

 

Diskussionsteilnehmende:

  • Dr. Johannes Staemmler   (Moderation (Leiter Referat Strukturwandel BTU Cottbus))
  • N.N. (Lausitz Science Park Cottbus)
  • Agnes von Matuschka (Geschäftsführerin Potsdam Science Park)
  • Frank Drewes (Geschäftsführer Brainergy Park Jülich)
  • Roland Sillman (WISTA-Management GmbH, Berlin Adlershof)

(Ziele, Handlungsfelder, Herausforderungen)

 

Wie lässt sich die Zusammenarbeit zwischen Kommunen und Hochschulen langfristig, verbindlich und wirksam gestalten? Die Stadt Leipzig nutzt Kooperationsvereinbarungen als strategisches Instrument, um gemeinsame Ziele zu definieren, Verantwortung zu klären und erfolgreiche Einzelprojekte in dauerhafte Strukturen zu überführen – mit dem Anspruch, die Zukunftsfähigkeit von Kommune und Region zu stärken.

Im Workshop werden Ziele, Inhalte und Herausforderungen solcher Vereinbarungen diskutiert. Am Leipziger Beispiel werden Funktionen, zentrale Handlungsfelder und der Erstellungsprozess kurz vorgestellt. Anschließend entwickeln die Teilnehmenden in einem dialogorientierten World-Café konkrete Ideen zu drei Leitfragen:

   1. Welche gemeinsamen strategischen Ziele verfolgen Stadt und Hochschule?

   2. Welche Projekte eignen sich besonders für Kooperationen?

   3. Wie kommt man gemeinsam ins Handeln?

Das Format bietet Raum für Erfahrungsaustausch, praxisnahe Ansätze und Impulse, wie Kooperationen zwischen Kommune und Hochschule nachhaltig aufgebaut und weiterentwickelt werden können.

 

Diskussionsteilnehmende:

  • Dr. Antje Nolting (Referat Wissenspolitik Stadt Leipzig)
  • Dr. Torsten Loschke (Referat Wissenspolitik Stadt Leipzig)

Wie wird aus dem Nebeneinander von Stadt und Wissenschaft echte Zusammenarbeit? Diese interaktive Session greift Erfahrungen aus dem Zertifikatsprogramm „Wissen gemeinsam gestalten“ auf, entwickelt von city2science in Kooperation mit UniverCity Bochum e.V. und der RUB Research School. Das Programm bringt Akteure und Akteurinnen aus Hochschulen, Stadtverwaltung und Wissenschaftsmanagement zusammen, um praxisnah neue Lösungsansätze für Herausforderungen der Stadtentwicklung zu entwickeln – mit dem Ziel, Ko-Existenz in Ko-Kreation zu überführen.

 

Im Methoden-Makerspace probieren die Teilnehmenden unter dem Motto „3 Tische – 3 Methoden – 1 Fragestellung“ konkrete Innovationsmethoden direkt aus. An einer beispielhaften Challenge – etwa „Wie kann aus einem Leerstand ein Dritter Ort für Public Engagement werden?“ – werden drei Zugänge erlebbar:

  • Gamestorming (kreativ-ideengeleitet)
  • Personas (nutzerzentriert und perspektivenöffnend)
  • Problembaum (systemisch und ursachenorientiert)

Die Session zeigt, wie unterschiedliche methodische Perspektiven neue Denkanstöße erzeugen und tragfähige Lösungswege für ko-kreative Stadtentwicklung eröffnen.

Geleitet von:

  • Dr. Anette Klinkert (Geschäftsführerin city2science GmbH)
  • Dr. Verena Molitor (city2science)
  • Dr. Annika Kreikenbohm (city2science)
  • Lisa Schiemenz (Geschäftsführerin UniverCity Bochum)

Wie lassen sich punktuelle Kooperationen zwischen Hochschulen und Kommunen in nachhaltige, tragfähige Strukturen überführen?

Ausgehend von den Erfahrungen als Transferbeauftragte im Projekt Saxony (seit 2018) wird in dieser Session zu einem gemeinsamen Austausch- und Gestaltungsraum eingeladen.

Die zweite Förderphase des Projekts steht unter dem Leitmotiv „Verstetigte Strukturen und verschlankte Prozesse“ – genau hier liegen wertvolle Erfahrungswerte, Herausforderungen und Erfolgsfaktoren, die für andere Hochschulstädte relevant sein könnten.

Im Workshop entstehen anwendungsorientierte Handlungsempfehlungen und Modelle, die zeigen, wie Hochschul- und Stadtakteure gemeinsam langfristig tragfähige Strukturen aufbauen können. 

Durch Einblicke in gelungene und überhaupt gar nicht gelungene Praxisbeispiele aus der Transferarbeit und eine gemeinsame Reflektion werden übertragbare Ansätze für nachhaltige Kooperationen zwischen Stadt und Hochschule entwickelt.

 Geleitet von:

  • Ulrike Riemer (Westsächsische Hochschule Zwickau)

Just Transition Center – Dialogräume für nachhaltige Stadt-Transformation 

In diesem Dialogformat werden beispielhafte Kooperationen an der Schnittstelle von Wissenschaft und kommunaler Praxis des Just Transition Centers (JTC), der Agentur für Aufbruch (AfA) und des Instituts für Strukturwandel und Nachhaltigkeit (HALIS) der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg vorgestellt und reflektiert. Ausgehend von Forschungsergebnissen der JTC-Innovationsteams und Erfahrungen aus stadtweiten Beteiligungsprozessen der AfA diskutieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gemeinsam mit kommunalen Partnern und zivilgesellschaftlichen Akteuren, wie soziale Teilhabe, partizipative Stadtentwicklung und nachhaltige Innovationen auf lokaler Ebene gelingen können.

Anhand konkreter Projekte aus Halle und dem südlichen Sachsen-Anhalt werden verschiedene Formen der Zusammenarbeit, Herausforderungen für tragfähige Strukturen und potenzielle Synergien zwischen Universitäten und Kommunen thematisiert. Das Publikum ist ausdrücklich eingeladen, eigene Erfahrungen und Fragen in die Diskussion einzubringen, um gemeinsam im Austausch neue Ansätze und Transfermöglichkeiten zu entwickeln. Ziel ist ein dynamischer und partizipativer Austausch, der zur Übertragbarkeit und Weiterentwicklung erfolgreicher Kooperationen beiträgt.

Geleitet von:

  • Simone Müller (JTC)
  • Pia Kahlfuß (JTC/HALIS)
  • Felix Schiedlowski (HALIS)
  • Prof. Dr. Jonathan Everts (JTC/HALIS)
  • Prof. Dr. Azar Aliyev (JTC/HALIS)

Mitteldeutschland steht vor einer doppelten Transformation: weg von fossilen Energiesystemen und industriellen Pfaden – hin zu klimaneutralen, resilienten Städten. Obwohl die Region über eine außergewöhnlich starke Forschungslandschaft verfügt, gelingt die praktische Verzahnung mit Kommunen bislang nur punktuell.

 

Die Stadt Leipzig ist eine von acht deutschen Städten, die an der EU-Mission “100 Klimaneutrale und smarte Städte” teilnehmen. Gemeinsam mit Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft entwickelt die Stadt Leipzig im Rahmen eines Klimastadtvertrags konkrete Maßnahmen zur Erreichung der Klimaneutralität. Ein Teil dieser Maßnahmen soll 2026 auf ein Pilotquartier im Westen von Leipzig übertragen werden.

 

Wie können Forschungseinrichtungen Städte auf dem Weg zur Klimaneutralität unterstützen und wie lässt sich die regionale Wissenschaftslandschaft dafür systematisch mit Stadt und Wirtschaft verknüpfen?

 

Am Beispiel des europäischen Konsortiums CATALYSE (mit Partnern aus Leipzig, Karlsruhe Wien, Rotterdam und Manchester) werden wissenschaftlich-kommunale Allianzen und ihre Rolle als Innovationsmotor der Region beleuchtet.

 

Vorgestellt von:

  • Heike Gebhardt (Referat Digitale Stadt Leipzig)

Die Communities of Practice des Urban Digitainability Lab (TUM Think Tank, München) bilden einen strukturierten Lern-, Transfer- und Kooperationsraum für kommunale Mitarbeitende. 

In missionsorientierten Lerngemeinschaften wird kommunale Praxis systematisch mit wissenschaftlicher Expertise verzahnt, um methodische Kompetenz, datenbasierte Steuerung und integrierte Lösungsentwicklung zu stärken. Ziel ist es, Transformationskapazitäten für die nachhaltig-digitale Stadtentwicklung aufzubauen und den niedrigschwelligen interkommunalen Austausch mit der Universität zu verstetigen. Ergänzt durch eine digitale Lernplattform und Student Clinics als praxisnahe Evaluations- und Entwicklungsformate, fördert das Urban Digitainability Lab die systematische Umsetzung digitaler Innovationen im städtischen Kontext.

Vorgestellt von:

  • Magnus Keske (TUM ThinkTank München)

Warum laufen manche Kooperationen zwischen Stadt und Hochschule reibungslos – und andere trotz bester Absichten zäh? Oft liegt es weniger an den Inhalten als an den Rahmenbedingungen: unterschiedliche Sprachen, Routinen, Zuständigkeiten und Entscheidungswege. In dieser Session geht es deshalb um ein gemeinsames (Selbst-)Verständnis: Wie tickt Verwaltung – wie tickt Uni? Und was brauchen beide Seiten, um Transformationsvorhaben verlässlich umzusetzen? 

Der Co-Creation-Space lädt Verantwortliche aus Kommunen, Hochschulen und weiteren Akteure und Akteurinnen zu einem offenen Erfahrungsaustausch ein. Im Fokus stehen typische Stolpersteine aus den jeweiligen Governance- und Verwaltungslogiken – etwa Haushaltsgrundsätze, Vergaberichtlinien, Verwertungsrechte, Grundsatzbeschlüsse, Einbindung externer Kräfte und ähnliche Prozessfragen, die Kooperationen in der Praxis entscheiden. 

 

Geleitet von:

  • Gisela Nouvertné (Stabstelle Wissenschaft Stadt Bonn)
  • Laura Bittner (Stabstelle Wissenschaft Stadt Bonn)

Ein Atelier lebt von Leichtigkeit, Bewegung und dem Mut zum Unfertigen. Das MitmachAtelier eröffnet einen experimentellen Raum, in dem gekritzelt, geklebt, gebaut und neu konstruiert werden darf – und in dem Impuls und Ko-Kreation im gemeinsamen Ent- und Verwerfen zusammenkommen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Stadt–Hochschule-Beziehungen künftig wirksamer gestaltet werden können.

Ausgangspunkt ist das Modell MitmachFORUM von Stadt und Universität Jena: ein Ansatz, der Stadt und Hochschule als gemeinsame Wissens- und Möglichkeitsräume denkt. Anhand der drei Bausteine Community (Akteure und Akteurinnen in Beziehung), Raum (Begegnung stationär und mobil) und Formate (Beteiligung in Ergebnisse überführen) dient das Modell als „Rohling“, den die Teilnehmenden weiterformen – bewusst auch jenseits von Sprache, bildlich, baulich und experimentell.

 

Geleitet von:

  • Dr. Dana Strauß (Geschäftsführerin / Stabstelle Netzwerk- und Kooperationsmanagement FSU)
  • Marvin Rosé (FSU)

Hochschul-Praxis-Kooperationen stärken – Co-Creation-Space für gemeinsames Lernen 

 

Wie können wir die Partner in Hochschul-Praxis-Kooperationen für eine gelingende Zusammenarbeit stärken? Diese interaktive Session erörtert, welche Formen der Begleitung, Reflexion und methodischen Ansätze bei der Gestaltung tragfähiger Kooperationen dienlich sind. 

Wir wollen dazu gemeinsam erkunden, welche Lernprozesse in Hochschul-Praxis-Kooperationen bei den unterschiedlichen Akteuren zu beobachten sind, wie das entstehende Wissen sichtbar und dauerhaft nutzbar gemacht werden kann und welche Bedingungen die Kooperationen erschweren oder fördern? 

In diesem Co-Creation-Space reflektieren die Teilnehmenden entlang eigener Erfahrungen und der Kooperationserfahrungen dreier Hochschulen mit Kommunen zentrale Fragen ko-kreativer Zusammenarbeit. Unter dem Leitmotiv: 
„Lernprozesse verstehen – Kompetenzen entwickeln – Kooperation gestalten“ stehen drei Perspektiven im Mittelpunkt: 

  • Lern- und Veränderungsprozesse in der Zusammenarbeit sichtbar machen
  • Kompetenzen & Rollenverständnisse der beteiligten Partner ermitteln und fördern
  • Förderliche & hemmende Faktoren Bedingungen erkennen und berücksichtigen. 

Geleitet von:

  • Christine Hobelsberger (HNE Eberswalde)
  • Ilka Roose (HNE Eberswalde)
  • Stefan Raich (FH Potsdam)

tbd

Science Festivals schaffen niedrigschwellige Zugänge zur Wissenschaft. Sie verwandeln Plätze, Passagen und Parkanlagen in temporäre Wissensräume, in denen Forschung sichtbar und erlebbar wird. Gleichzeitig dienen sie oft als Ausgangspunkt strategischer Partnerschaften zwischen Hochschulen, Kommunen, Kulturinstitutionen, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. 

Anhand der Beispiele GENIALE – Macht euch schlau! (Bielefeld), Wissensnacht Ruhr (Metropole Ruhr), Expedition Wissenschaft (Paderborn) sowie Science in the City (Malta) beschreibt der Lightning Talk, wie Science Festivals urbane Räume in LivingLabs verwandeln können. Ein Blick hinter die Kulissen dieser Formate zeigt, wie solche Veranstaltungen durch neue Arbeitsbeziehungen und geteilte Erlebnisse und langfristige Kooperationen in Stadtentwicklung, Bildung und Forschung fördern können. Zugleich thematisiert der Vortrag, dass Science Festivals keine statischen Formate sein müssen: Sie können sich weiterentwickeln, neu ausrichten oder auch ganz auflösen, wenn sich Partnerschaften, Rahmenbedingungen und strategische Ziele verändern und die Festivals in neue Kooperationsformen zwischen Stadt und Wissenschaft integriert werden. 


 Vorgestellt von:

  • Dr. Anette Klinkert (Geschäftsführende city2Science GmbH)

Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina (Vorabend)

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Händel Halle (Vormittag)

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Salinemuseum Halle (Nachmittag)

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Auf folgender Website finden Sie eine Übersicht aller Hotels in Halle: https://verliebtinhalle.de/tourismus/besser-schlafen

Partner

Betreiber dieser Anmeldeseite und Veranstalter:

Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V.
Baedekerstraße 1
45128 Essen
Telefon: +49 (0)201 8401-0
E-Mail: mail@stifterverband.de

Vertreten durch den Vorstand:
Prof. Dr. Michael Kaschke (Vorsitzender) sowie weitere Mitglieder des Vorstands

Eingetragen im Vereinsregister des Amtsgerichts Essen unter VR 5776
USt-IdNr.: DE 119 692 167

Die technische Umsetzung der Anmeldeseite erfolgt über die Plattform
Sweap.

Weitere Informationen finden Sie im vollständigen Impressum des Stifterverbandes:
https://www.stifterverband.org/impressum